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Mein Kräuterwissenfür Dich!

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Immunsystem

 

Immunsystem

Oxymel mit Fichte

Der nächste Winter kommt langsam aber sicher auf uns zu. Schnupfnase & Co.  Wer mag das schon?

Eine Tinktur mit Grappa 40° oder ein Essigansatz mit folgenden Kräutern wirkt als natürliches Antibiotikum und kann im Herbst vorbeugend zur Stärkung des Immunsystems eingenommen werden:

Spitzwegerich, Thymian, Ingwer, Kapuzinerkresse, Meerrettich, Salbei und – wer den Geschmack mag – gerne auch Knoblauch.

Wenn Du nicht alle Kräuter hast ist nicht schlimm. Nur nichts tun ist falsch!

Richte Dir alle Kräuter und Wurzeln schön sauber her und schneide sie klein.

Fülle ein Glas mit Schraubverschluss zu 1/3 mit Kräutern und 2/3 mit Grappa oder Essig, je nach Deinem Geschmack. Lasse den Ansatz mindestens zwei Wochen warm und dunkel ausziehen. Immer wieder schütteln nicht vergessen! Dann abseihen und fertig ist Deine Immunsystem stärkende Kräuter Tinktur.

Ich nehme seit Jahren im Herbst jeden Morgen einen Teelöffel von diesem Ansatz ein. Es tut mir gut und von einem grippalen Infekt weit und breit keine Spur.

Oxymel mit Fichte
Oxymel mit Fichte

Vollkorn – Dinkel – Früchtebrot

 

Vollkorn – Dinkel – Früchtebrot

Oxymel mit Fichte

Vollkorn – Dinkel – Früchtebrot

ganz toll zum verschenken

  im Glas findest Du schon die folgenden Zutaten:        

250g Dinkelmehl

250g Weizenvollkornmehl

60g Zucker

25g Hefe (heute ist es ausnahmsweise Trockenhefe)

70g Rosinen

50g Walnüsse

15g Salz

folgendes musst Du dazugeben:

300 ml Buttermilch, Milch, Joghurt oder Wasser lauwarm

50g Butter

Zubereitung:

In die Mehlmischung die Flüssigkeit und die Butter, in kleine Stücke geschnitten, geben und zu einem glatten Teig kneten.

Den Teig an einem warmen Ort circa 1 Stunde gegen lassen.

Zu Laiben formen, nochmal 20 Minuten ruhen lassen, mit Wasser bestreichen und bei 180° im vorgeheizten Backofen backen.

Unter einem Küchentuch auskühlen lassen.

 

Natürlich kannst Du Deine Fantasie walten lassen. In diesen Teig kannst Du Trockenfrüchte nach Deinem Belieben geben.

Ich wünsche Dir gutes Gelingen und einen guten Appetit!

Oxymel mit Fichte
Oxymel mit Fichte

Blätter im Herbst

 

Blätter im Herbst

Oxymel mit Fichte

Die Tage werden kürzer, die Sonne steht tief und die Nächte sind schon bedeutend kälter!

Nicht umsonst sagt man „goldener Herbst“. Die Blätter vom Bergahorn und Wildkirsche färben sich in gelb und rot und die Lärchen in ihrem goldenen gelb leuchten schon bis zur Baumgrenze.

Heute Morgen beim Waldspaziergang habe ich für Dich einige Eindrücke mitgebracht.

Blutwurz – Waldhimbeere – Vogelbeere

Kannst Du die Bilder zuordnen?

 

Oxymel mit Fichte
Oxymel mit Fichte

Räucherpralinen

Räucherpralinen

Oxymel mit Fichte

Da wir schon beim Thema „Räuchern“ sind, möchte ich dir noch meine Räucherpralinen zeigen.

Koche eine Handvoll Rosinen mit etwas Rotwein auf und mixe das Ganze zu einem Brei. Alle Kräuter Reste die du hast und gerne verwenden möchtest kannst du unter den Brei mengen bis du eine Masse hast die sich schön zu Pralinen rollen lässt. Ein bisschen pulverisiertes Fichtenharz kannst du auch dazutun es hält die Praline mit dem Kräuter – Rosinenbrei gut zusammen und gibt einen guten Duft.

Nachdem du die Pralinen schön zu Kugeln gerollt hast, lasse sie auf einem Bachpapier trocknen. Ein bisschen Geduld musst du schon haben es dauert bis zu zwei Wochen ehe sie schön trocken sind und du sie verpacken kannst.

Wahrscheinlich kannst du es nicht erwarten eine Praline zu verräuchern…. kein Problem das geht auch wenn die Praline noch nass ist.

Pralinen verräuchern kannst du auf einem Stövchen oder auf Räucherkohle.

 

Oxymel mit Fichte
Oxymel mit Fichte

Räucherbündel

Räucherbündel

Oxymel mit Fichte

 

Der Sommer ist vorbei und der Herbst ist ins Land gezogen.

Alle Wintervorräte an Kräutern sind nun gesammelt, getrocknet und in den Kräuterschrank geräumt.

In der Natur kannst du noch so einiges finden und daraus wunderschöne Räucherbündel zusammenstellen und zu binden.

Beifuß, Johanniskraut wenn es auch verblüht ist macht nichts, Goldrute, Schafgarbe, Minze, Melisse und Salbei hast du sicher im Garten und ein paar Zweige Wacholder findest du bestimmt auch.

Einige Blüten von Ringelblume, Kornblume oder Rose passen als Deko sehr gut. Aber auch die Hagebutte macht sich wunderbar als Blickfang!

Wenn alle Kräuter gesammelt sind, lege sie zurecht und binde mit einem Baumwollfaden die Bündel zusammen. Am Schluss dekoriere sie mit den Blüten.

Die Kräuter kannst du dir natürlich selber aussuchen, was für dich stimmig ist und was du gerade findest.

Diese Bündel eignen sich um deine Wohnung zu dekorieren und den Sommerduft festzuhalten. Gedacht sind sie aber zum Räuchern. Wenn du das Bedürfnis hast, zünde ein Bündel an und lösche es sofort aus, dann glimmt es nach und ein duftender Rauch verströmt. Vergesse nicht das ganze auf eine feuerfeste Platte zu legen!

Viel Spaß beim Binden!

Oxymel mit Fichte
Oxymel mit Fichte

Brennnesselknödel

Brennnesselknödel

Brennnesselknödel

200 g frisch gepflückte Brennnesseln,
500 g Knödelbrot, 4 Eier,
ein Schuss Milch,
ein paar Esslöffel Mehl,
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
ca. 2 EL Quark,
Parmesan, Zwiebel, Knoblauch

Die Brennnesseln putzen, blanchieren und anschließend pürieren. Die Zwiebeln in Butter anrösten, dann die Brennnesselmasse dazugeben und würzen. Milch und Eier mit den Gewürzen verquirlen. Dann mit Knödelbrot, Brennnesselmasse und Quark mischen. Alles sehr gut verkneten, die Masse soll kompakt sein. Die Knödel formen und in Salzwasser etwa 20 Minuten kochen, mit Butter oder Olivenöl, Pfeffer und Parmesan servieren – fertig!

Oxymel aus der Fichte

Oxymel aus der Fichte

Oxymel mit Fichte

Oxymel mit Fichte: Unter Oxymel versteht man eine Mischung aus Honig, Essig und Pflanzenteilen.
Das Grundrezept ist: 3 Teile Honig, 1 Teil Essig. Ideal ist es, wenn du dir eine solche Mischung herrichtest. Hast du dann die gewünschten Pflanzen bereit, mach dir verschiedene Gläser mit diesem Ansatz. Spitzwegerich und Thymian eignen sich wunderbar für die Atemwege, alle Kieferngewächse und Salbei für den Hals. Natürlich kannst du Oxymel auch mit anderen Kräutern herstellen.
Auf dem Foto siehst du Oxymel mit frischen Fichtenzapfen und Maiwipfeln.
Lass den Ansatz kühl stehen, sonst könnte er gären. Nach vier Wochen kannst du die Pflanzenteile abseihen und das Oxymel kühl lagern.

Wacholder

Wacholder

Oxymel mit Fichte

„Vor dem Holunder zieh den Hut, vor dem Wacholder knie dich nieder“. Dieser alte Volksspruch sagt schon so einiges über mich.

Man kennt mich vor allem auf der Nordhalbkugel – und siehe da, fast überall werde ich gleich genutzt. Aufgepasst! Mancherorts bin ich geschützt!

Gerne wachse ich auf sandigen, lockeren Böden, wenn möglich mit direkter Sonneneinstrahlung. Auf Weiden, Heiden, am Waldrand, oft sogar im lichten Wald kannst du mich finden. Botaniker nennen mich Juniperus communis. Junior = der Jüngste und parere = gebären, erscheinen. Ich bilde nämlich schon neue Früchte, bevor die alten reif sind. Mein Name sagt es schon, ich bin der Göttin Juno geweiht.

Meine Familie sind die Zypressengewächse, Cupressaceae nennen mich die schlauen Kräuterfachleute.
In Italien werde ich Ginepro genannt; die Südtiroler sagen Kranewitt zu mir.

Für die Küche, als Heilkraut und zum Räuchern….

Oxymel mit Fichte
Oxymel mit Fichte

Brennnesselbrötchen

Brennnesselbrötchen

Brennnesselbrötchen

200 g frische, saubere, gehackte Brennnesseln
500 g Dinkelmehl,
300 ml Wasser,
80 g Olivenöl,
20 g Salz,
20 g Zucker,
einen Würfel frische Hefe

Alles vermischen und zu einem glatten Teig kneten, 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Brötchen formen und bei 180 Grad 15 Minuten backen.

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