KräuterZu Gast bei Kräuterfrau Gerda
Schon seit meiner Kindheit ist die Natur meine Leidenschaft, war immer in Wald und Wiese unterwegs.
Habe wohl von meinen beiden Großmüttern die Freude an Pflanzen vererbt bekommen .
Ob es Kräuter für einen Tee, Blüten für eine Salbe oder Harze zum Räuchern waren, ich folgte meinen Großmüttern beim sammeln. Leider gingen sie von uns, ohne ihr Wissen niedergeschrieben zu haben.
Schon in jungen Jahren kaufte ich Kräuterbücher und Naturführer, damals wollte ich vor allem die Namen der Pflanzen kennenlernen, heute reicht mir dies nicht mehr, auch die Inhaltstoffe und die Wirkung ist Interessant geworden.
Mein Kräuterwissenfür Dich!
Zirm Bäumchen
So langsam geht’s sie los, die Keks Saison!
Wie es in deutschen Gebieten üblich ist, werden in der Zeit vor Weihnachten auch bei uns in Südtirol Kekse gebacken. Im Trentino ist das anders, ganz selten Kekse aber dafür werden Zelten gebacken. Zelten ist ein Früchtebrot, auch da hat jede Hausfrau ihr Rezept. In den nächsten Wochen werde ich euch eines vorstellen.
Jedes Tal hat so seine Spezialitäten, aber ein südtiroler Klassiker darf auf keinem Keksteller fehlen.
Der Spitzbube
Zutaten für etwa 40 Stück:
250 g weiche Butter
125 g Zucker
etwas Vanillezucker oder Vanillemark
eine Messerspitze geriebene Bio Zitronenschale
eine Prise Salz
1 Ei
350 g Mehl
eine Messerspitze Backpulver
weiteres brauchst du eine Marmelade, ganz nach deinem Geschmack, zum Füllen.
Zubereitung:
• Die weiche Butter cremig rühren, Zucker dazugeben und glattrühren.
• Vanillezucker, Zitronenschale und Salz beimischen.
• Das Ei darunter rühren, dann Mehl mit gesiebtem Backpulver vermischt dazugeben und zu einem Teig verkneten.
• Diesen Teig lasse ich über Nacht in Frischhaltefolie eingepackt im Kühlschrank ruhen. Den Teig 5 mm dick ausrollen, nach Belieben ausstechen und im vorgeheizten Backrohr backen.
Fertigstellung: Die Plätzchen auskühlen lassen und mit der Marmelade bestreichen.
Die zweite Hälfte mit Staubzucker bestreuen und auf die Plätzchen setzen.
Backtemperatur: 180 Grad Backzeit: etwa 8 Minuten
So langsam geht’s sie los, die Keks Saison!
Wie es in deutschen Gebieten üblich ist, werden in der Zeit vor Weihnachten auch bei uns in Südtirol Kekse gebacken. Im Trentino ist das anders, ganz selten Kekse aber dafür werden Zelten gebacken. Zelten ist ein Früchtebrot, auch da hat jede Hausfrau ihr Rezept. In den nächsten Wochen werde ich euch eines vorstellen.
Jedes Tal hat so seine Spezialitäten, aber ein südtiroler Klassiker darf auf keinem Keksteller fehlen.
Der Spitzbube
Zutaten für etwa 40 Stück:
250 g weiche Butter
125 g Zucker
etwas Vanillezucker oder Vanillemark
eine Messerspitze geriebene Bio Zitronenschale
eine Prise Salz
1 Ei
350 g Mehl
eine Messerspitze Backpulver
weiteres brauchst du eine Marmelade, ganz nach deinem Geschmack, zum Füllen.
Zubereitung:
• Die weiche Butter cremig rühren, Zucker dazugeben und glattrühren.
• Vanillezucker, Zitronenschale und Salz beimischen.
• Das Ei darunter rühren, dann Mehl mit gesiebtem Backpulver vermischt dazugeben und zu einem Teig verkneten.
• Diesen Teig lasse ich über Nacht in Frischhaltefolie eingepackt im Kühlschrank ruhen. Den Teig 5 mm dick ausrollen, nach Belieben ausstechen und im vorgeheizten Backrohr backen.
Fertigstellung: Die Plätzchen auskühlen lassen und mit der Marmelade bestreichen.
Die zweite Hälfte mit Staubzucker bestreuen und auf die Plätzchen setzen.
Backtemperatur: 180 Grad Backzeit: etwa 8 Minuten
Nun ist das erste Advent Wochenende vorbei, überall haben Weihnachtsmärkte begonnen, Konzerte und weihnachtliche Aufführungen werden veranstaltet. Lichterketten, Kugeln, Sterne, Engel und Kerzen leuchten überall…….und in den Küchen wird gebacken!
Bei mir waren es so einige Sorten. In der nächsten Zeit werde ich euch die Rezepte verraten.
Heute Vanillekipferl
Zutaten für etwa 80 Stück:
220 g weiche Butter
120 g Zucker
etwas Vanillezucker oder Vanillemark
eine Messerspitze geriebene Bio Zitronenschale
eine Prise Salz
4 Eigelb
300 g Mehl
120 g feingeriebene Mandeln
Zubereitung:
Das Mehl mit den Mandeln vermischen, Butter in Würfel schneiden, mit dem Zucker, Eigelb, Vanillezucker, Zitrone und Salz verkneten und mit Mehl und Mandeln schnell zu einem glatten Teig verkneten.
Diesen Teig lasse ich über Nacht in Frischhaltefolie eingepackt im Kühlschrank ruhen. 2 – 3 Stunden würden eventuell auch reichen.
Vor der Fertigstellung den Teig kurz durchkneten und Rollen formen. Kleine gleichmäßige Stücke abschneiden und zu Hörnchen formen. Auf ein Backblech legen und nach Möglichkeit nochmals kurz kaltstellen.
Dann backen und noch im heißen Zustand in einem Gemisch aus Zucker und Vanille wälzen.
Backtemperatur: 180 Grad Backzeit: etwa 8 Minuten
Zirm Bäumchen
Zutaten für etwa 80 Stück:
125 g weiche Butter
70 g Zucker
etwas Vanillezucker oder Vanillemark
eine Messerspitze geriebene Bio Zitronenschale
eine Prise Salz
1 Eigelb
170 g Mehl
eine Messerspitze Backpulver
weiteres brauchst du einige Zirm Nadeln die du mit dem Zucker im Mixer klein machst.
Kuvertüre nach deinem Geschmack
Mein Tipp: den Zirm Zucker kannst du schon im Sommer herstellen. Irgendwann wenn du wandern gehst findest du bestimmt einige Nadeln. Bedenke: weniger ist mehr sonst wird der Geschmack zu intensiv.
Zubereitung:
Die weiche Butter cremig rühren, Zirm – Zucker dazugeben und glattrühren.
Vanillezucker, Zitronenschale und Salz beimischen.
Das Ei darunter rühren, dann Mehl mit gesiebtem Backpulver vermischt dazugeben und zu einem Teig verkneten.
Diesen Teig lasse ich über Nacht in Frischhaltefolie eingepackt im Kühlschrank ruhen.
Den Teig 5 mm dick ausrollen, Bäumchen ausstechen und im vorgeheizten Backrohr backen.
Fertigstellung: Die Plätzchen auskühlen lassen, dann kannst du sie in Kuvertüre tauchen und verzieren.
Backtemperatur: 180 Grad Backzeit: etwa 8 Minuten
Immunsystem
Da wir schon beim Thema „Räuchern“ sind, möchte ich dir noch meine Räucherpralinen zeigen.
Koche eine Handvoll Rosinen mit etwas Rotwein auf und mixe das Ganze zu einem Brei. Alle Kräuter Reste die du hast und gerne verwenden möchtest kannst du unter den Brei mengen bis du eine Masse hast die sich schön zu Pralinen rollen lässt. Ein bisschen pulverisiertes Fichtenharz kannst du auch dazutun es hält die Praline mit dem Kräuter – Rosinenbrei gut zusammen und gibt einen guten Duft.
Nachdem du die Pralinen schön zu Kugeln gerollt hast, lasse sie auf einem Bachpapier trocknen. Ein bisschen Geduld musst du schon haben es dauert bis zu zwei Wochen ehe sie schön trocken sind und du sie verpacken kannst.
Wahrscheinlich kannst du es nicht erwarten eine Praline zu verräuchern…. Kein Problem das geht auch wenn die Praline noch nass ist.
Vollkorn – Dinkel – FrüchtebrotDer nächste Winter kommt langsam aber sicher auf uns zu. Schnupfnase & Co. Wer mag das schon?
Eine Tinktur mit Grappa 40° oder ein Essigansatz mit folgenden Kräutern wirkt als natürliches Antibiotikum und kann im Herbst vorbeugend zur Stärkung des Immunsystems eingenommen werden:
Spitzwegerich, Thymian, Ingwer, Kapuzinerkresse, Meerrettich, Salbei und – wer den Geschmack mag – gerne auch Knoblauch.
Wenn Du nicht alle Kräuter hast ist nicht schlimm. Nur nichts tun ist falsch!
Richte Dir alle Kräuter und Wurzeln schön sauber her und schneide sie klein.
Fülle ein Glas mit Schraubverschluss zu 1/3 mit Kräutern und 2/3 mit Grappa oder Essig, je nach Deinem Geschmack. Lasse den Ansatz mindestens zwei Wochen warm und dunkel ausziehen. Immer wieder schütteln nicht vergessen! Dann abseihen und fertig ist Deine Immunsystem stärkende Tinktur.
Ich nehme seit Jahren im Herbst jeden Morgen einen Teelöffel von diesem Ansatz ein. Es tut mir gut und von einem grippalen Infekt weit und breit keine Spur.
Der nächste Winter kommt langsam aber sicher auf uns zu. Schnupfnase & Co. Wer mag das schon?
Eine Tinktur mit Grappa 40° oder ein Essigansatz mit folgenden Kräutern wirkt als natürliches Antibiotikum und kann im Herbst vorbeugend zur Stärkung des Immunsystems eingenommen werden:
Spitzwegerich, Thymian, Ingwer, Kapuzinerkresse, Meerrettich, Salbei und – wer den Geschmack mag – gerne auch Knoblauch.
Wenn Du nicht alle Kräuter hast ist nicht schlimm. Nur nichts tun ist falsch!
Richte Dir alle Kräuter und Wurzeln schön sauber her und schneide sie klein.
Fülle ein Glas mit Schraubverschluss zu 1/3 mit Kräutern und 2/3 mit Grappa oder Essig, je nach Deinem Geschmack. Lasse den Ansatz mindestens zwei Wochen warm und dunkel ausziehen. Immer wieder schütteln nicht vergessen! Dann abseihen und fertig ist Deine Immunsystem stärkende Tinktur.
Ich nehme seit Jahren im Herbst jeden Morgen einen Teelöffel von diesem Ansatz ein. Es tut mir gut und von einem grippalen Infekt weit und breit keine Spur. Der nächste Winter kommt langsam aber sicher auf uns zu. Schnupfnase & Co. Wer mag das schon?
Eine Tinktur mit Grappa 40° oder ein Essigansatz mit folgenden Kräutern wirkt als natürliches Antibiotikum und kann im Herbst vorbeugend zur Stärkung des Immunsystems eingenommen werden:
Spitzwegerich, Thymian, Ingwer, Kapuzinerkresse, Meerrettich, Salbei und – wer den Geschmack mag – gerne auch Knoblauch.
Wenn Du nicht alle Kräuter hast ist nicht schlimm. Nur nichts tun ist falsch!
Richte Dir alle Kräuter und Wurzeln schön sauber her und schneide sie klein.
Fülle ein Glas mit Schraubverschluss zu 1/3 mit Kräutern und 2/3 mit Grappa oder Essig, je nach Deinem Geschmack. Lasse den Ansatz mindestens zwei Wochen warm und dunkel ausziehen. Immer wieder schütteln nicht vergessen! Dann abseihen und fertig ist Deine Immunsystem stärkende Tinktur.
Ich nehme seit Jahren im Herbst jeden Morgen einen Teelöffel von diesem Ansatz ein. Es tut mir gut und von einem grippalen Infekt weit und breit keine Spur.
Der nächste Winter kommt langsam aber sicher auf uns zu. Schnupfnase & Co. Wer mag das schon?
Eine Tinktur mit Grappa 40° oder ein Essigansatz mit folgenden Kräutern wirkt als natürliches Antibiotikum und kann im Herbst vorbeugend zur Stärkung des Immunsystems eingenommen werden:
Spitzwegerich, Thymian, Ingwer, Kapuzinerkresse, Meerrettich, Salbei und – wer den Geschmack mag – gerne auch Knoblauch.
Wenn Du nicht alle Kräuter hast ist nicht schlimm. Nur nichts tun ist falsch!
Richte Dir alle Kräuter und Wurzeln schön sauber her und schneide sie klein.
Fülle ein Glas mit Schraubverschluss zu 1/3 mit Kräutern und 2/3 mit Grappa oder Essig, je nach Deinem Geschmack. Lasse den Ansatz mindestens zwei Wochen warm und dunkel ausziehen. Immer wieder schütteln nicht vergessen! Dann abseihen und fertig ist Deine Immunsystem stärkende Tinktur.
Ich nehme seit Jahren im Herbst jeden Morgen einen Teelöffel von diesem Ansatz ein. Es tut mir gut und von einem grippalen Infekt weit und breit keine Spur.
Der nächste Winter kommt langsam aber sicher auf uns zu. Schnupfnase & Co. Wer mag das schon?
Eine Tinktur mit Grappa 40° oder ein Essigansatz mit folgenden Kräutern wirkt als natürliches Antibiotikum und kann im Herbst vorbeugend zur Stärkung des Immunsystems eingenommen werden:
Spitzwegerich, Thymian, Ingwer, Kapuzinerkresse, Meerrettich, Salbei und – wer den Geschmack mag – gerne auch Knoblauch.
Wenn Du nicht alle Kräuter hast ist nicht schlimm. Nur nichts tun ist falsch!
Richte Dir alle Kräuter und Wurzeln schön sauber her und schneide sie klein.
Fülle ein Glas mit Schraubverschluss zu 1/3 mit Kräutern und 2/3 mit Grappa oder Essig, je nach Deinem Geschmack. Lasse den Ansatz mindestens zwei Wochen warm und dunkel ausziehen. Immer wieder schütteln nicht vergessen! Dann abseihen und fertig ist Deine Immunsystem stärkende Tinktur.
Ich nehme seit Jahren im Herbst jeden Morgen einen Teelöffel von diesem Ansatz ein. Es tut mir gut und von einem grippalen Infekt weit und breit keine Spur.








